Microdosing bei Räuchermischungen

Kraeutermischungen MicrodosingRäuchermischungen und Microdosing, geht das?

Um die Titelfrage gleich zu beantworten, ja und es ist sogar sehr empfehlenswert wenn man sich vor ungewollten Effekten schützen will. Das bezieht sich nicht nur auf den kurzfristigen Gebrauch sondern auch oder eher vor allem auf den längerfristigen! Microdosing beschreibt die Verwendung der kleinst möglichen Menge um einen gewollten Effekt einer Substanz zu initiieren.

Im Zusammenhang mit Räuchermischungen kommt es immer wieder zu Überdosierungen die teilweise so heftig sind das der Notruf verständigt wird. Diese Notrufe haben sich in den USA letztes Jahr gehäuft und dieselben Stoffe die dort bereits 2015 auf dem Markt waren sind aktuell in Deutschland erhältlich. Verantwortlich für solche Häufungen sind unter anderem extrem potente Cannabinoide die teilweise um das vielfache stärker sind als beispielsweise JWH-018, die dennoch in derselben Dosierung vorkommen.

Dank fortwährender Verbote und immer neuer Stoffe die auf den Markt kommen empfiehlt es sich jede neue Packung mit großer Vorsicht zu gebrauchen. Microdosing bietet sich an weil man sich so an eine angemessene Menge herantasten kann.

Zu diesem Thema gibt es auch einen Videobeitrag der DEA den ihr hier unten ansehen könnt:

Autor: LH-Team

4 Gedanken zu „Microdosing bei Räuchermischungen“

  1. Da können wir Dir nur zustimmen @DerHerrAlfons! Wie wir schon sagten, für Einsteiger ist die aktuelle “Szene” und Ihre Produkte definitiv nichts.. Zumindest nicht ohne Entsprechende Warnungen und Anleitungen.

    Ganz allgemein würden wir eh jedem abraten den Konsum von RMs zu beginnen, auch wenn wir selbst derzeit viel testen und schon eine ganze Weile Erfahrungen damit gesammelt haben.

  2. Wurde echt mal Zeit das so was veröffentlich wird! Als ich das erste mal eine RM getestet habe wollte ich mich vorher erkundigen. Aber ausser den üblichen “alles giftig”-Scheiß hab ich nichts gefunden. Also ungefähr so wie Ori reingehauen und gleich in der Bong. Nicht das ich dachte ich müsse sterben, neiiiiiin…. ich war überzeugt davon und hab sogar einen Freund zu Hilfe gerufen. Am ende hielt dieser Panikzustand zwar “nur” eine halbe Stunde an, aber das war die bis zum heutigen Tage schlimmste halbe Stunde meines Lebens! Das ist jetzt schon paar Jahre her, aber wenn ich mir heute ansehe wie wenig Infos es über Dosierung und so gibt, dann mag ich mir gar nicht vorstellen wie oft jemand eine Überdosis von dem zeug kassiert.
    Also Microdosing ist eine sehr gute Idee und vorsichtiges herantasten an die optimale Menge Pflicht!

  3. Da war ich wohl Trendsetter :-))
    Mich haben die meisten RMs schon immer aus den Latschen geschossen. Mags lieber chillig, und da reichen gerade bei den aktuellen Mischen schon paar Krümel.

  4. Prima das Ihr dieses Thema ansprecht.

    Es ist derzeit für Anfänger und Gelegenheits Räucherer kaum möglich eine RM zu konsumieren, ohne das dabei unerwünschte Nebenwirkungen bzw negative Effekte auftreten.
    Selbst die vermeintlich “schwachen” Produkte würden jemanden, der nur Weed gewöhnt ist, aus den Schuhen schiessen!

    Daher empfehlen wir in unseren Tests auch immer das “Strecken” von RM´s für User, die nicht täglich räuchern, und daher eine niedrige Toleranz haben.

    Wir werden über die Feiertage ein Tutorial schreiben, welches zeigt, wie wir unsere Mischen strecken.

    Es reicht nämlich leider nicht die gekaufte Rm einfach mit Damiana zu vermischen! Dabei kann keine gleichmässig starke Mischung entstehen, was durch verschiedene Faktoren bedingt ist.

    Bis dahin, Daumen hoch für den Beitrag!

    Grüße und Euch allen erholsame Ostern

    AnotherOne / Trials Crew

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