Jedes Gewerbe, also auch jeder headshop ist gleichermaßen bekannt. Alle Gewerbe müssen in D im Handelskammerregister und beim Finanzamt eingetragen sein.
Da lässt sich sicher viel spekulieren. Mal abwarten. Ein vertrauenserweckender Zug wäre, wenn er nach Wiedereröffnung auf seiner Seite darüber informiert.
Ich kann mir bei dem leider steigenden Aufmerksamkeitsgrad von den RMs auch folgendes Szenario vorstellen:
Der Spaß endet bei einem Kunden mit wenig Hirn und viel Verräucherung beim Arzt. Der meldet die Infos an die örtliche Giftzentrale und dort haben mit Sicherheit die Grünen ein Auge drauf.
Das könnte auch dem vorsichtigsten Shop passieren, eigentlich nach dem Zufallsprinzip.
Ich finde die Überwachung grundsätzlich auch vernünftig, sofern es um die Eindämmung von Missbrauch geht.
Der Missbrauch kann beim Verkäufer liegen: illegale Ware,
oder beim Kunden: falscher Konsum.
Der Arzt kann die Schuldfrage nicht klären, das geht nur vor Ort, deshalb finde ich die Kontrolle – zur Not auch mit HD – in solchen Fällen angemessen.
Dann noch ein letztes Wort zum Konsum. Ratschläge zum Konsum halte ich inzwischen auch für problematisch. Ich habe das hier ja auch schon gemacht: "Nimm hiervon nur 0,3 und als Erfahrener 0,5″, usw.
Grundsätzlich müsste man sagen: Nimm bei jeder neuen Packung zunächst die minimale Menge von 0,05 und schätze bei dieser Probe ab, wieviel du mehr davon willst.
Ich mache das inzwischen, denn jede einzelne Packung kann eine andere Qualität haben als die zuvor. Ist mir bei NJG so gegangen.
Denn das einzige, was dann jeder nachweisbar in der Hand hat, ist seine individuelle Komfort-Menge für genau diese Packung und nicht die, eines Unbekannten oder dem Bag davor.